Best of Outdoor

Kurzfilme  

Berliner Platz 2
35390 Gießen

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Event organiser: BLICKFANG, Wilhelm-Volz-Str. 19, 74564 Crailsheim, Deutschland

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Ermäßigungen:
Schüler und Studenten. Schwerbehinderte mit B im Ausweis und deren Begleitperson. Schüler- /Studentenausweis bzw. Schwerbeschädigtenausweis werden beim Einlaß kontrolliert. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt ohne Sitzplatzanspruch.
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Best of Outdoor
Filmlänge: 105 Minuten

Sensationeller Sport, außergewöhnliche Abenteuer und bildgewaltige Eindrücke von den
schönsten Plätzen für Outdoor-Sport: das ist die Kurzfilmreihe „Best-of-Outdoor“. Wir waren
wieder auf den europäischen Kurzfilmfestivals unterwegs und haben aktuelle Filmproduktionen
gesichtet. Die interessantesten sieben Filme haben wir für die Tournee zusammengestellt.
Die Sportarten: Kajak, Bergsteigen, Downhill-Skateboard, Bike-Trial, Ski und Base-Jumping
Die Drehorte: Island, Nepal, Georgien, Spanien und die Alpen.

Eiskajakfilm/Island 31 Minuten
Der Film erzählt das unglaubliche Vorhaben eines Kajakteams die Wasserfälle im Norden Islands
im Winter zu befahren. Mit dabei Extremkajak-Weltmeister Sam Sutton. Am bekannten Goðafoss
gelingt dem Quartett u.a. die Erstbefahrung des 14 Meter hohen Hauptfalls im Winter. Gezeigt
werden waghalsige Befahrungen in bizarr winterlicher Eislandschaft. Ein gelungener Film von
Produzent und Kajaklegende Olaf Obsommer mit wunderbaren Eindrücken aus dem
Schlaraffenland für Outdoor-Sportler.

Where the trail begins/Österreich 9 Minuten
Mit dem Rad die Berge runter, wo es zu Fuß schon brenzlig wird. Der Film widmet sich der
Sportart Bike-Trial und den MTB-Sportlern Thomas Holzknecht und Stephan Wolf. Ihr Anspruch:
Erstbefahrungen ohne abzusteigen.

Loved by all – The story of Apa Sherpa/Nepal 14 Minuten
Der Film ist eine Biographie Apa Sherpas, der nach dem frühen Tod des Vaters als Lastenträger
am Everest arbeiten musste und 21 mal den Everest bestieg. Nun kämpft Apa mit seiner Stiftung
für eine bessere Ausbildung junger Nepalesen. „Ohne Bildung haben wir keine Wahl“, so Apa.
Der Film zeigt auch die freundlichen und sehr religiösen Menschen der Region und beleuchtet den
touristischen Wahnsinn am Everest mit seinen oft tödlichen Gefahren für die Sherpa.

Last Exit/Alpen 7 Minuten
Maximilian Werndl ist Basejumper. Von ursprünglich 10 Freunden sind in wenigen Jahren bereits
6 tödlich verunglückt. Zu Wort kommen Mutter und Partnerin, die in ständiger Sorge vor einem
Unglück leben müssen. Der Film begleitet Maximilian auf seinem neuen Weg aus der Sucht.
Preis des Deutschen Alpenverein für den besten Alpinfilm 2017.

Gaumarjos/Georgien 7 Minuten
Die Freeriderinnen Linda Rauch, Sabine Schipflinger und Melissa Presslaber machen sich mit
Filmemacher Rainer Simon auf den Weg nach Georgien. Sie wollen in dieser ihnen unbekannten
Bergwelt tolle Touren gehen und geile Lines fahren. Der charmante Film mit ausgefallener
Kameraführung und Schnitt ist eine Hommage an die Bergwelt Georgiens und seine freundlichen
Menschen. Und macht Lust selbst hinzufahren.

Gnarlicante/Spanien 6 Minuten
Die beiden Downhill-Skateboarderinnen haben sich bei ihrer halsbrecherischen Fahrt in den
andalusischen Bergen von einem folgenden Auto filmen lassen. Der kurze Clip begeisterte im
Internet. Das Filmfestival St. Anton wurde auf den Film aufmerksam, hat die Sportlerinnen
interviewt und einen Film daraus gemacht.

Eis & Palmen/Alpen 32 Minuten
Mit Rad und Ski von Bayern über die Westalpen nach Nizza. Das ist das ambitionierte Projekt der
Freeski-Athlethen Jochen Mese und Max Kroneck. 1.850 km und 35.000 Hohenmeter bezwingen
die beiden auf Ihrem Weg ans Meer in 42 Tagen. Die schönsten Berge entlang der Route
befahren Sie mit Skiern, die sie auf ihrem Weg am Fahrradrahmen befestigt haben. Ein
verrücktes, an die Grenzen der physischen Leistungsfähigkeit gehendes Projekt.
Publikumspreis Filmfestival St. Anton 2018.

Location

Kongresshalle Gießen
Berliner Platz 2
35390 Gießen
Germany
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Die Kongresshalle ist das multifunktionale Veranstaltungszentrum im Herzen der hessischen Stadt Gießen. In der Tradition der Bauhaus-Architektur erbaut, eröffnete die Kongresshalle im November 1966 und dient seither als kultureller und kommunikativer Mittelpunkt. Ob Kongresse, Tagungen, Konzerte, Ausstellungen, Tanzgalas oder Bühnenshows, hier kommt jeder Gast auf seine Kosten.

Inmitten der Gießener Innenstadt, am Rande der Fußgängerzone, liegt die Kongress- und Mehrzweckhalle. Je nach Veranstaltungsgröße kann die Halle bis zu 2‘000 Personen unterbringe. Das variable Raumkonzept sorgt in den zwei Sälen sowie fünf Konferenzräumen stets für genügend Platz.

Die Kongresshalle ist bequem zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Direkt nebenan befindet sich ein zentraler Busknotenpunkt Für Anreisen mit dem PKW stehen in nahegelegenen Parkhäusern ausreichend Stellmöglichkeiten zur Verfügung. Schauen Sie doch einmal vorbei.