"Dancing Queen auf Nulldiät" - Ein ABBA-Chanson-Abend mit Ilka Hein und Andreas Reimann

Kanalstraße 26A
16515 Oranienburg

Event organiser: Tourismus und Kultur Oranienburg gGmbH (TKO), Rungestraße 37, 16515 Oranienburg, Deutschland
* Preise inkl. MwSt., zzgl. €1.95 Servicegebühr und Versandkosten pro Bestellung

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Die Veranstaltung wurde auf den 26.02.2021 verschoben.

Event info

Ilka Hein & Andreas Reimann: Dancing Queen auf Nulldiät - Ein ABBA-Chanson-Abend

MDR-Moderatorin und Sängerin lka Hein und ihr Pianist Andreas Reimann haben sich Lieblings-ABBA-Songs vorgenommen, sie musikalisch sanft verjazzt oder versoult oder einfach so gelassen.

Neu sind die Texte: Gemeinsam mit ihrem Radio-Kollegen, dem MDR-Musikexperten Peter Hofmann hat sich Ilka Hein daran gemacht, die Lyrik der ABBA-Hits radikal einzudeutschen, immer in Rufweite zum Original, aber auch manchmal brüllend komisch weit weg und satirisch auf den Kopf (oder die Füße) gestellt.

Entstanden sind Kabarettperlen feinster Güte, die Geschichten aus dem alltäglichen Leben und dem alltäglichen Wahnsinn erzählen. Daneben erfährt das geneigte Publikum jede Menge über Aufstieg, Ruhm und Ende der sagenhaften Pop-Formation.

Location

Orangerie im Schlosspark
Kanalstraße 26 a
16515 Oranienburg
Germany
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Als strahlend weißes Schloss ist Schloss Oranienburg glanzvolles Zeugnis einer ebenso glanzvollen preußischen Herrschaft. Gemeinsam mit dem idyllischen und malerischen Schlosspark, seinen Gebäuden, der Promenade an der Havel und dem Schlossplatz bildet das Schloss den historischen Mittelpunkt Oranienburgs und zollt seiner geschichtlichen Verantwortung mit dem Schlossmuseum und dem Kreismuseum Oberhavel Tribut. Als einer der bedeutendsten Barockbauten der Mark Brandenburg birgt Schloss Oranienburg zahlreiche Geheimnisse, die von neugierigen Besuchern entdeckt werden möchten.

Die kleine Orangerie inmitten des idyllischen Schlossparks wurde 1757 errichtet und diente als repräsentatives Gartenhaus, in dem die fürstliche Sammlung exotischer Pflanzen untergebracht war. Hell und lichtdurchflutet präsentiert sich die Orangerie heute wieder in altem Glanz. Als kulturelles Zentrum zieht sie zahlreiche Besucher an, die hier Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen in exklusivem Ambiente genießen.

Als stattliche Burg, die den Übergang an der Havel sichern sollte, wurde die Anlage des heutigen Schlosses 1288 erstmals bezeugt. Im 17. Jahrhundert wurde die bis dahin verlassene Burg wiederbelebt und als herrschaftliches Schloss im holländischen Stil wieder aufgebaut. Kurfürst Friedrich Wilhelm übergab es an seine erste Gattin, nach deren Namen es Schloss Oranienburg genannt wurde. Diese ließ schließlich rings um das strahlende Gebäude einen Lustgarten anlegen, der heute als Schlosspark wieder zugänglich ist. Lange Zeit diente Oranienburg als Sitz der Kurfürsten, bis es im 19. Jahrhundert privatisiert und hauptsächlich als Fabrikgebäude und Kaserne genutzt wurde. Erst 1997 wurde das bis dahin stark in Mitleidenschaft gezogene Ensemble aus Schloss und Park im Zuge der Landesgartenschau wieder hergerichtet.