METHODISCH INKORREKT - Methodisch Inkorrekt - Die Rockstars der Wissenschaft

Reinhard Remfort & Nicolas Wöhrl  

Alter Grenzweg 2
59071 Hamm

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Event organiser: MITUNSKANNMAN.REDEN GmbH & Co. KG, Parkstraße 4, 26122 Oldenburg, Deutschland

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Die „Rockstars der Wissenschaft“

In einer Zeit, in der der Präsident der USA den Klimawandel für eine Erfindung der Chinesen hält und wir dank Video-Fakes und Photoshop unseren Augen nicht mehr trauen können, ist es soweit, den Staub von den Physikbüchern zu pusten, den Laserpointer in die Hand zu nehmen und aus den Elfenbeintürmen der Universitäten in die Clubs zu ziehen, um eine Lanze für die Wissenschaft zu brechen!

Die beiden „Rockstars der Wissenschaft“:
Physiker Dr. Nicolas Wöhrl und Bestsellerautor Reinhard Remfort, zeigen in ihrem sehr erfolgreichen Podcast „Methodisch inkorrekt!“ (Minkorrekt!) mit unkonventionellen Experimenten und einer gehörigen Portion schwarzem Humor, dass Wissenschaft sehr viel mehr sein kann als unverständliche Kreidekritzelei und kompliziertes Geschwafel, das einen zu Tode langweilt!

Ihre 100. Podcastfolge haben sie spontan als Liveshow auf die Bühne gebracht, die Veranstaltung war innerhalb von wenigen Stunden ausgebucht und die Idee geboren, den Pott zu verlassen und die Wissenschaft dahin zu bringen, wo sie gebraucht wird: Raus aus den Universitäten, rein in unsere Köpfe für die gute Abendunterhaltung und die nächsten Partygespräche!

Zu den Personen:
Nicolas Wöhrl ist Familienvater, begeisterter Kletterer, im Kopf Physiker, im Herzen Schalker und bildet den strukturierten Teil des Wissenschaftlerduos.

Reinhard Remfort dagegen ist Katzenpapa, Autor, Ex-WG-Bewohner, hat keine Ahnung von Fußball (EM 2016: „Sind wir die in den weißen Trikots?“) und ist die chaotische Hälfte von Minkorrekt.

Kennengelernt haben sich die beiden (Ruhr)Pottkinder in den Laboren der Universität Duisburg. Spätestens nach mehreren Jahren gemeinsamer universitärer Forschung, haarsträubenden Dienstreisen bis nach Indien und fast 5 Jahren Podcast, verbindet die beiden eine enge Freundschaft, die Außenstehende häufiger an die Streitereien eines alten Ehepaares erinnern. Gerade diese Mischung aus ernsthafter Forschung, Fachwissen, Humor und der offenen Schnauze des Ruhrpotts macht aus den beiden sympathischen Wissenschaftlern das, was sie sind …methodisch inkorrekt!

Location

Maximilianpark
Alter Grenzweg 2
59071 Hamm
Germany
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Mit dem gläsernen Elefanten ist der Maximilianpark in Hamm nicht nur deutschlandweit bekannt, sondern beherbergt auch das Wahrzeichen der Stadt. 350.000 Besucher pro Jahr erleben im Maximilianpark jede Menge Spaß, Action, Natur und noch viel mehr. Auf vielen Veranstaltungsflächen im Park, egal ob im Haus oder unter freiem Himmel, ist genügend Platz für Kabarett, Theater oder Konzerte.

Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian wurde 1984 die Landesgartenschau eingerichtet. Unter dem Namen Maximilianpark wird das Gelände noch heute als Freizeit- und Erholungspark genutzt. Den gesamten Park und seine verschiedenen Bereiche kann man über ein verschlungenes Wegenetz erkunden und kommt dabei auch an den vielen Attraktionen vorbei. Großzügige Wald- und Wiesenflächen werden immer wieder von Teichen unterbrochen. Die verschiedenen Themenspielplätze lassen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommen: Piratenschiff, Kletternetze oder Dschungelspielplatz sorgen für genügend Platz zum Spielen und Toben. Auch für einen erholsamen Spaziergang ist im Maximilianpark gesorgt: Beim Schlendern durch die blühenden Themengärten kann man den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen.

In der ehemaligen Waschkaue ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum entstanden, die ehemalige Kohlenwäsche wurde zum Markenzeichen des Parks: Der begehbare, 40 Meter hohe, gläserne Elefant lockt übers ganze Jahr die Besucher an, doch besonders zur Herbstzeit erstrahlt er in vollem Glanz. Beim „Herbstleuchten“ wird er zu stimmungsvoller Musik Objekt einer einzigartigen Lichtshow. Im Maximilianpark ist zudem das größte tropische Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens zu finden: Über 80 verschiedene Arten flattern den Besuchern hier um die Köpfe und wollen bestaunt werden.