Young Talents - Chopin der Reisende: Europäisches Erbe und Einflüsse

Miriam Betz , Shiori Tanaka  

Urbanstraße 25
70182 Stuttgart

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Event organiser: Fortepiano-Festival Stuttgart, Wolfäckerweg 11, 71116 Gärtringen, Deutschland

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Chopin der Reisende: Europäisches Erbe und Einflüsse Dieses Konzertprogramm erforscht die musikalischen Einflüsse auf und von Chopin (auf die Klavierästhetik) im europäischen Kontext. Angefangen bei der Leidenschaft für J.S.Bach und dem Studium seiner Musik bis hin zum Stil des italienischen "Belcanto", durch die neu erfundene Gattung der Nocturne. Dabei sind die beiden Komponisten John Field und Joh. Nepomuk Hummel als direkte Vorläufer anzusehen. Sie beeinflussten sowohl die Erfindung neuer Gattungen, als auch die eines unbekannten Klavieridioms. Liszt und Schumann gehören zu den Komponisten, die Chopin inspiriert hat. Dabei war Schumann derjenige, der ihn erstmals als einen vorzüglichen Virtuosen-Komponist schriftlich anerkannt hat. Eine wichtige Rolle spielt auch der intensive Ideeumlauf zwischen den Musikzentren Anfang des 19. Jahrhunderts. Die bisher wichtigste Musikstadt Wien, in der Chopin seine ersten internationalen Erfahrungen gesammelt hat, verliert ihre Stellung in der musikalischen Romantik an London und noch mehr an Paris. Hier entstehen auch die unendlichen Einflüsse und die schnelle Evolution des Instruments "Klavier" als Protagonist des Jahrhunderts, dessen Vielfalt und Zauber wir noch heute Zeugen und Schätzer sind.

Location

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Urbanstraße 25
70182 Stuttgart
Germany
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Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist dieser Ort ein Garant für hochwertige Musik. Die Musikhochschule in Stuttgart weiß durch die Mischung von jungen Talenten und international anerkannten Stars zu überzeugen. Zwischen Hochschule und Konzerthaus bietet die Musikhochschule ein Programm der Extra-Klasse.

Gegründet als „Stuttgarter Musikschule“, umbenannt in das „Konservatorium für Musik“ und später „Königliches Konservatorium für Musik“, blickt die Musikhochschule Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Mittlerweile findet sich in ihren Räumen auch die Darstellende Kunst wieder. Die technischen und räumlichen Begebenheiten ermöglichen den Studierenden den Spagat zwischen klassischer, traditioneller Musik und neuerer, experimenteller Musik. Somit ist die Musikhochschule nicht nur Konzert-Lokalität, sondern auch Geburtsstätte neuer Ideen. Und diese Mischung spiegelt sich im Programm wieder. Von Vorträgen zu Schubert und Goethe über diverse Orgel- oder Klavierkonzerte bis hin zu Auseinandersetzungen mit dem Thema „Radioästhetik“ hat die Musikhochschule alles in ihrem Repertoire.

Hier wird Kunst geschaffen. Kaum ein anderer Veranstaltungsort kann mit einem solch vielseitigen und dennoch hochwertigen Programm werben. Hinzu kommen die moderaten Preise, die dem Studierenden-Portemonnaie entgegen kommen.